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Grafik: Was ist Lotek64

Was ist Lotek64?

Lotek64 ist eine kostenlose Zeitschrift für ältere Spielkonsolen und Heimcomputer. Aufgrund seiner weiten Verbreitung bildet der Commodore 64 einen "natürlichen" Schwerpunkt der Berichterstattung, es werden aber keine Systeme ausgeschlossen. Lotek64 umfasst in der Regel 24 bis 28 Seiten und erscheint viermal pro Jahr.
Die erste Ausgabe erschien nach einer dreimonatigen Planungsphase im Mai 2002. Wichtig ist uns eine klare Sprache, die auch für Laien verständlich ist. Lotek64 ist ein nichtkommerzielles Projekt und ist daher auf Spenden angewiesen.

Was ist Lotek64 NICHT?

Lotek64 ist kein C64-Scenemag und kein Sprachrohr bestimmter Gruppen. In Lotek64 dürfen alle Interessierten zu Wort kommen, Programme und Ideen vorstellen und die Zeitschrift mitgestalten. Lotek64 ist auch kein reines Nostalgie-Magazin. Beiträge über alternative Computersysteme (z.B. AmigaOne, C-One) werden selbstverständlich veröffentlicht.
Lotek64 steht nicht in Konkurrenz zu anderen Zeitschriften oder Diskmags, sondern versteht sich als Medium, das Themen abdeckt, die sonst nirgends behandelt werden.

Wo kann ich Lotek64 beziehen?

Die gedruckte Fassung gibt es gegen Erstattung der Portokosten (1 € pro Ausgabe) bei Georg Fuchs, Waltendorfer Hauptstraße 98, A-8042 Graz, Österreich. Weitere Informationen zum Abo bzw. zur Überweisung bitte unter Abo / Kontakt anfordern. Die PDF-Fassung erscheint etwa zeitgleich mit der gedruckten Ausgabe und ist auf www.lotek64.com sowie auf www.c64-mags.de kostenlos erhältlich.

Wer steckt hinter Lotek64?

Erfinder, "Chefredakteur" und Gestalter von Lotek64 ist Georg Fuchs. Alle aktuell an der Lotek64 beteiligten Personen findet ihr hier.

Wie kann ich meine Texte in der Zeitschrift unterbringen?

Wer interessante Ideen, Artikel, Basteleien, Bilder oder Ankündigungen hat, die in die Lotek64 passen, kann unter lotek64(at)aon.at Kontakt mit uns aufnehmen. Die Texte müssen frei von Rechten Dritter sein und sollten in deutscher oder einer von uns übersetzbaren Sprache verfasst sein. Übersetzungen aus dem Englischen sowie Korrekturarbeiten werden, wenn notwendig, gerne von uns übernommen.
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